Zum Gedenken an DI Dieter Blaickner

Dieter Blaickner hatte auch einige Partien mit Wolfurter Spielern.

Er spielte korrekt und mit sehr viel Ergeiz seine Partien.

 

Bild und Text unten von der Vorarlberger Homepage (anklicken)

 

 

Zum Gedenken an Robert Fink und Paul Turken

Robert war immer mit vollem Einsatz bei den Schachpartien und den Mannschaftswettkämpfen dabei. In den letzten Jahren legte er das Schachspiel zur Ruhe und kam aber immer wieder auf die Jahreshauptversammlungen des Schachclubs. Er spendete meistens auch für die Jugend und legte viel Wert auf sein Image.

Paul war eher das Gegenteil von Robert. Mit seiner ruhigen, gelassenen Art spielte er seine Schachpartien und kam damit sehr gut bei den Schachkollegen an. Er legte auch in den letzten Jahren das Schachspiel zur Ruhe.

Beide spielten Jahrzehnte in der Landesmannschaftsmeisterschaft, Vereinsmeisterschaft, Blitzturniere usw. mit.    

 

Von unserem Ehrenmitglied Mag. Reiner Hauser:

Als Dienstältester im Klub kenn ich beide seit Beginn ihrer Mitgliedschaft noch in der "Steinzeit " unseres Klubs im Keller im GH.STERN bei der Kegelbahn! Ich halte sie als treue Mitglieder in ehrendem Andenken! Reiner

                                   

 

 

Thomas Kessler spielte bei den Meisterschaften und Turnieren mit

und engagierte sich auch im gesellschaftlichen Bereich für den Club. 

Er leitete 1998 ein Jahr lang das Jugendtraining im Schachclub.

 

190403 moser eva

Zum Gedenken an Eva Moser

50 Sendung Chessbase TV Austria mit GM Markus Ragger

 

Harald Schneider-Zinner widmet die 50. Sendung der kürzlich unerwartet verstorbenen GM Eva Moser (1982-2019). 

Eva Moser war Östrreichs beste Schachspielern. Sie spielte in der erweiterten Weltspitze mit.

Einige vom Schachclub Wolfurt trafen sie beim Moskau Open.

GM Markus Ragger zeigt einige herausragende Partien aus Evas Schaffen.

50 Sendung gewidmet für Eva Moser (anklicken)

 

 

Zum Gedenken an Alois ein paar Worte:

Alois wechselte nach Auflösung des Schachclub Hard zum Schachclub Wolfurt. Er spielte jahrelang mit viel Eifer und Engagement bei der LMM, Vereinsmeisterschaft und im Vereinsabend das königliche Spiel. 

Zwischendurch hatte er als erfahrener Spieler auch manch mahnendes Wort, was dem Vereinsleben aber nicht geschadet hat. (Er meinte mal, das wenn die Spieler nach dem Schachspielen im Verein, danach mit dem Jassen anfangen würden, dann würde es bergab gehen.)  

 

 

 

 

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